Connect with us

Senf – so gesund ist das gelbe Gewürz

Senf, gesund, Muskeln, Steroide

Essen & Trinken

Senf – so gesund ist das gelbe Gewürz

Senf – so gesund ist das gelbe Gewürz

Senf – wir lieben ihn zur Bratwurst, zum Schnitzel, in der Vinaigrette oder zum Abrunden von Soßen. Und er schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch richtig gesund.

Senf ist mehrfach gut für die Gesundheit

Mittlerweile ist die positive Wirkung des Senf auf die Gesundheit wissenschaftlich nachgewiesen. Die Gewürzpaste senkt das Krebsrisiko, unterstützt die Verdauung und lindert Erkältungsbeschwerden. Zudem aktivieren die im Senf enthaltenen natürlichen Steroide den Stoffwechsel und können sogar bei Muskelaufbau und Fettabbau helfen.

Senf macht fette Speisen bekömmlich

Durch die verdauungsfördernde Wirkung des Senf, die in den Scharfstoffen begründet liegt, ist das Gewürz der ideale Begleiter zu fettigem Essen. Ein großzügiger Klecks auf die Frikadelle, die Bratwurst oder zum Schnitzel ist also durchaus auch vom gesundheitlichen Aspekt her empfehlenswert. Die Mahlzeit schlägt ganz einfach nicht so auf den Magen – der Senf vermeidet dabei das häufig empfundene Völlegefühl.

Senf schützt vor Krebs

Eine weitere positive Eigenschaft des Senf ist die antikarzinogene (krebshemmende) Wirkung. Auch hier bietet sich wieder ein Vorteil, Senf in Kombination mit gebratenen, fetthaltigen Speisen zu verzehren. Beim Braten von Fleisch entstehen so genannte polyzyklische aromatischen Kohlenwasserstoffe. Diese wirken erbgutschädigend und begünstigen damit die Entstehung von Krebs. Der Senf schafft es jedoch, diese negativen Auswirkungen zu mindern und einen nachhaltigen Schutz zu gewährleisten. Nachgewiesen wurde diese gesundheitliche Wirkung zum Beispiel in einer Studie mit 20 Probanden: Alle Teilnehmer mussten täglich 20 Gramm scharfen Senf essen. Anschließend wurde den Probanden Blut abgenommen, das daraufhin mit diesen krebserregenden Stoffen versetzt, und danach auf die weißen Blutkörperchen hin untersucht wurde. Das verblüffende Ergebnis: Die Blutzellen der Studienteilnehmer, die jeden Tag Senf gegessen hatten, leisteten einen signifikant höheren Schutz vor den gesundheitsschädlichen und krebserregenden Stoffen als die Blutzellen von Menschen, die wenig oder gar keinen Senf konsumiert hatten.

Weitere medizinische Studien beweisen zudem die positiven Wirkungen der verschiedenen Senfölglykoside gegen diverse Pilze, Viren und Bakterien sowie entgiftungsfördernde Eigenschaften, die die Leber bei ihrer Arbeit unterstützen.

Senf ist gut bei Erkältung

Das Senf gesund ist, zeigt sich zudem an der positiven Wirkung auf die Beschwerden bei Erkältungskrankheiten. Die Senföle sind nämlich nicht nur verdauungsfördernd, sondern wirken auch antibiotisch und entzündungshemmend – perfekt bei Grippe und Erkältung. Auch zäher Schleim wird durch den Verzehr von Senf dünner und fließt besser ab.

Gesunder Senf: gut bei Gelenkbeschwerden

Seit Ewigkeiten sind Pflaster aus Senf oder Senfwickel ein wirksames Mittel bei Gelenkbeschwerden und Verspannungen. Auch Kopf- und Nervenschmerzen können durch Senfwickel gelindert werden. Denn auch an dieser Stelle zeigt sich die gesunde, durchblutungsfördernde Wirkung des Gewürzes.

Senf macht gute Laune

Sauer macht lustig und scharf macht glücklich. Doch es sind nicht nur die Scharfstoffe im Senf, welche die Gewürzpaste zu einem Stimmungsaufheller werden lassen – auch das enthaltene Tryptophan wirkt sich positiv auf unsere Laune aus. Der Grund: Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin, dem Hormon, welches bei uns für Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sorgt.

Verwandte Themen
Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr in der Rubrik Essen & Trinken

Beliebte Artikel

Erotik, Sex & Partnerschaft

To Top