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So bleiben heimliche Pornoseiten-Besuche anonym

Erotik

So bleiben heimliche Pornoseiten-Besuche anonym

So bleiben heimliche Pornoseiten-Besuche anonym

Pornoseiten gehören zu den am häufigsten aufgerufenen Webseiten im Internet. Sex ist schließlich etwas ganz Natürliches und die freie Verfügbarkeiten von erotischen Inhalten lässt so manchen Mann (und auch so manche Frau) schnell mal “ganz aus Versehen” Webseiten besuchen, die man lieber nicht im Browserverlauf sehen möchte. Doch mittels “Inkognito-Modus” (bei Google Chrome) oder einem Klick auf “Privates Surfen” (beim Firefox Browser) lassen sich die Spuren verwischen.

Anonymes Browsen auf Pornoseiten – so geht’s:

In Googles beliebtem Chrome Browser öffnet man einfach die “Einstellungen” und darüber ein neues “Inkognito-Fenster”. Schon werden weder Browserverlauf noch Cookies gespeichert.

Im Firefox Browser von Mozilla kann man über die Extras den so genannten “Privatmodus” starten.

Beim Apple Safari Browser öffnet man über die “Ablage” in der Taskleiste und einem anschließenden Klick auf “neues privates Fenster” den “Heimlich-Surfen-Modus”.

Kein hundertprozentiger Schutz

Zwar verhindert man mit den anonymen Browsen, dass andere Nutzer des Computers sehen, wo man sich so herumgetrieben hat, doch komplett anonym ist man dennoch nicht: Auf den Webseiten der Betreiber hinterlässt man trotz Inkognito-Modus Spuren. Für das ein oder andere heimliche “Appetit holen” auf einer erotischen Website, ist der Privatmodus dennoch geeignet.

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